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SCHWUSOS bund: Mappus zeigt Lesben und Schwulen die kalte Schulter

Zum Wahlkampfauftakt der SPD Baden-Württemberg und dem Christopher-Street-Day am Samstag in Stuttgart erklärt der Bundesvorsitzende des Arbeitskreises der Lesben und Schwule in der SPD, Ansgar Dittmar: (weiterlesen)



Da haben wir es wieder: Stefan Mappus glänzt beim Christopher-Street-Day in Stuttgart durch Abwesenheit und zeigt den Lesben und Schwulen sowie den über 250.000 Teilnehmern des CSD dadurch ein mal mehr die kalte Schulter. Klar ist, dass in Baden-Württemberg homosexuelle Menschen weiterhin diskriminiert werden. Und die FDP schaut fröhlich zu. Die Landesregierung muss endlich ihre Ressentiments und Berührungsängste überwinden und darf nicht länger die Lebenswirklichkeit der Menschen in Baden-Württemberg ignorieren.

Ich freue mich sehr, dass auf mitgeführten Unterschriftentafeln der SPD Baden-Württemberg: "Lieber Herr Mappus! Unser Baden-Württemberg ist bunter. Bunter, als Ihre Regierung denkt" so viele Menschen unterschrieben haben. Das macht deutlich, dass Baden-Württemberg eben nicht das ist, was die Regierung Mappus  gerne nach außen trägt. Baden-Württemberg kann mehr, ist vielfältiger, bunter und sicher nicht mehr lange schwarz-gelb!

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